Social Media Profil erstellen und Anzeigen schalten

Einführung in die Welt von Social Media

Social Media und die Follower

Social Media und die Follower

Auch wenn es im privaten Alltag manchmal nervt, Social Media gehört im privaten Leben dazu. Und zum guten Ton, wenn man ein Unternehmen führt. Es ist ein unverzichtbares Mittel Kunden direkt anzusprechen, zu informieren und an sich zu binden.

Der Begriff Social Media beschreibt Apps und Webseiten, über die Nutzer Inhalte austauschen, teilen und sich vernetzen können. Soziale Interaktion zwischen den Nutzern prägen den Online-Dialog, Kommunikation zwischen vielen verschiedenen Teilnehmern. Die Nutzer erstellen Inhalte über die ein permanenter, zeitlich unbegrenzter Austausch mit anderen stattfindet.

Der Begriff Social meint in diesem Zusammenhang das Vernetzen mit anderen Nutzern sowie die Interaktion durch das Teilen und Empfangen von Informationen. Media ist lediglich das Kommunikationsmittel, und zwar das Internet. Social Media ist daher ein webbasiertes Kommunikationstool, das Nutzer in die Lage versetzt, miteinander zu interagieren, zu konsumieren und Informationen zu teilen.

Kontakte sind in Social Media Kanälen essenziell. Sie nennen sich, Follower, Abonnenten oder Freunde. Viele Plattformen bieten Gruppen an, wie zum Beispiel Facebook In den Gruppen können sich die Nutzer zu verschiedenen Interessen organisieren. Nutzen Sie die Chance von Social Media für Ihr Geschäft.

Social Media um das Online Marketing

Ein Social Media-Kanal ist für das Online-Marketing aus verschiedenen Gründen interessant.

Zu aller erst haben Werbetreibende zum Beispiel bei Facebook aufgrund der im Durchschnitt sehr detaillierten Nutzerprofile die Möglichkeit, besonders zielgenau zu werben. Die Attraktivität von Plattformen wie beispielsweise YouTube liegt für Werbetreibende insbesondere in der Tatsache begründet, dass kaum noch eine Trennung von Werbung und Content möglich ist und somit die Nutzer Ihre Werbebotschaften freiwillig und gezielt konsumieren. Unter anderem die Möglichkeit, Reviews in sozialen Netzwerken zu veröffentlichen und die Kommunikation mit potentiellen Kunden zu stärken, spricht für Social Media als werbefreundliche Umgebung.

Trotz der vielen Möglichkeiten und Chancen, birgt Social Media auch Gefahren. Jeder kann seine Meinung äußern und somit können Fremde, Angestellte oder das Unternehmen selbst durch unbedachte Äußerungen Imageschäden hervorrufen oder sogar einen Shitstorm auslösen. Bei aller praktischer sozialer Interaktion ist auch ein geringes Maß an Feindseligkeit im Social Media-Bereich nicht von der Hand zu weisen. Richtlinien für die jeweiligen Plattformen halten hier glücklicherweise dagegen.

Aus den Sozialen Medien sind die sogenannten Influencer hervorgegangen, User, die über eine überdurchschnittlich hohe Reichweite in deren Netzwerken verfügen und sich aufgrund ihres hohen Ansehens in als Kooperationspartner für Werbung und Vermarktung eines Unternehmens eignen.

Trotz einer gewissen Vorsicht und Aufmerksamkeit eignet sich Social Media als erfolgsversprechendes Online-Marketing.

Mit Plattformen wie Facebook, Instagram, Twitter und Co. lassen sich die Brand Awareness steigern, Leads generieren und das eigene Profil im bestmöglichen Licht präsentieren. Um ein Unternehmen in Social Media erfolgversprechend zu positionieren, bedarf es im Grunde fünf Schritte, die eine solche Strategie leiten sollten.

  • Kennen und analysieren Sie unbedingt Ihre Zielgruppe

  • Behalten Sie immer Ihre Ziele von Social Media im Kopf

  • Erstellen Sie guten Content der zu Engagement des Nutzers führt

  • Nehmen Sie das "Sozial" in Social Media unbedingt ernst

  • Überprüfen Sie regelmäßig die Ergebnisse in Ihrer Social Media Strategie

Während mit einer Analyse Ihre Marketing-Zielgruppe eingegrenzt werden kann, sollten an Veröffentlichungen wie Posts klare Zielsetzungen gebunden sein. Steht der Zugewinn von Traffic im Vordergrund, geht es um die Präsentation von Produkten oder sollen Insights zum Unternehmen präsentiert werden ?

An diese primären Zielsetzungen sind auch die Contentformen geknüpft. Videocontent etwa eignet sich für das Teilen von aktuellen Ereignissen. Bewertungen, Kommentare oder Blogartikel fördern das Engagement der User. Doch bei der Planung muss immer bedacht werden, dass Auftritte in sozialen Medien auch immer soziales Bewusstsein fordern. Ansprechbarkeit und eine gewisse Nähe zum User sind hier erforderlich.

Um die Effektivität und damit die Sinnhaftigkeit einer Social Media Strategie zu bewerten, sollte eine regelmäßige Prüfung von Ergebnissen erfolgen. Diese kann heutzutage einfach mit Hilfe von Social Media Management-Tools vorgenommen werden.

Eine gute Social Media Strategie muss individuell und ja nach konkreter Zielsetzung konzipiert sein.

Social-Media-Kanäle erstellen und einrichten

Social Media, Social Content Marketing, Social Content Manager

Social Media und Social Content Marketing

Im Grunde kann jeder sein Social Media Profil selbst erstellen und verwalten. Das gilt für private Accounts ebenso wie für eine Social Media Business-Seite. Jedoch macht es im Business-Bereich Sinn, sich seine Online-Präsenz professionell aufsetzen zu lassen. Denn hier gibt es einige Dinge zu beachten um am Ende einen gelungenen Firmenauftritt zu haben. So sollten nicht nur die entsprechenden Datenschutzrichtlinien vermerkt sein sondern auch die Urheberrechte beachtet werden. Des weiteren besteht eine Impressumpflicht für gewerblicher Social-Media-Auftritte. Beachten Sie daher unbedingt die rechtlichen Bedingungen.

Von allen rechtlichen Aspekten sollte der eigene Social-Media Kanal ansprechend gestaltet und mit allen Funktionen ausgestattet sein, die User heutzutage erwarten. So sollte eine direkte Möglichkeit der Kontaktaufnahme geben, für stationäre Geschäfte eine eingebundene Wegbeschreibung und natürlich ein gutes, einprägsames Corporate Design. Nur mit einer professionell wirkenden Social-Media Präsenz, können Sie potentielle Kunden ansprechen. Ein privat wirkender Account wird nicht zum gewünschten Erfolg führen.

Auf Wunsch erstellen wir professionell Ihre Social-Media Kanäle und statten diese mit den Funktionen aus, die Sie für einen erfolgreiches Online-Marketing benötigen. Übrigens können wir gern Ihre Präsenz auch online verwalten und managen. So können professionelle Beiträge veröffentlicht werden und mit den Usern in Ihrem Namen agiert werden. Es können Beziehungen mit potentiellen Kunden und Ihre Bekanntheit aufgebaut werden. Von trendigen Hashtags bis hin zum erstellen qualitativ hochwertiger Bilder für Ihren Social-Media Kanal. Falls Sie an diesem Service interessiert sind, finden Sie weitere Informationen in unserer Rubrik Social-Management. Starten Sie mit Ihrer professionellen Facebook und Instagram-Business-Seite durch!

Anzeigen auf Plattformen einrichten und optimieren

Vielfältige Werbemöglichkeiten

Vielfältige Werbemöglichkeiten

In dem Maße, in dem die Bedeutung von Facebook oder Instagram Ads wächst, wächst die Zahl der Anzeigenformate und Einstellungsmöglichkeiten. Das eröffnet neue Möglichkeiten, man verliert sich aber auch in diesen vielfältigen Möglichkeiten. Denn wie unterscheiden sich die Anzeigenarten voneinander und wann ist welche Anzeigenart die richtige Wahl? Unser Kleiner Überblick über Werbemöglichkeiten bei Facebook und Instagram hilft dabei, die richtige Entscheidung zu treffen und das Budget sinnvoll einzusetzen.

Ist es sinnvoll in Facebook und Instagram Werbeanzeigen zu schalten?

Mit rund zwei Milliarden aktiven Nutzern pro Monat ist Facebook ein zentraler Social-Media-Kanal für das Online-Marketing. Hinzu kommen weitere 800 Millionen in Instagram. Diese Zahlen belegen eindeutig, wie wichtig es für Unternehmen ist, auf beiden Kanälen präsent zu sein.

Nicht beworbene Posts stoßen jedoch mittlerweile schnell an ihre Grenzen. Auf Facebook sind bezahlte Inhalte angesichts stark eingeschränkter organischer Reichweite kaum noch zu umgehen, wenn Sie mehr als eine Handvoll Menschen erreichen möchten. Die verschiedenen Arten von Facebook und Instagram Ads geben Ihnen viele Möglichkeiten, die eigene Zielgruppe anzusprechen, in die Hand. Auf diesem Weg können Sie Ihre Bekanntheit steigern, die Conversion Rate erhöhen oder mehr Besucher auf Ihre Webseite bringen. Mit einer geschickten Online-Marketing Kampagne übersteigen die Gewinne die Kosten für Werbeanzeigen deutlich. Sowohl Anzeigen für Facebook als auch für Instagram konfigurieren Sie im Facebook Ad Manager.

Hinter jeder erfolgreichen Online-Werbekampagne steht eine gute Strategie. Dazu gehört es, die Zielsetzungen vorab genau festzulegen. Nur auf diese Art können Sie Ihr Budget sinnvoll einsetzen und Streuverluste minimieren. Der Facebook Ad Manager gibt zu diesem Zweck drei Kategorien vor:

1. Bekanntheit: Sie möchten Ihre Markenbekanntheit steigern und Produkte oder Dienstleistungen bekannter machen? Dann ist diese Kategorie richtig.

2. Erwägung: Hier steht im Vordergrund, dass potenzielle Kunden zur Interaktion angeregt werden und damit im besten Fall Postings hinterlassen.

3. Conversion: Diese Kategorie beschäftigt sich nur mit der Steigerung Ihrer Conversionrate. Hier können Sie Ihren Umsatz und die Anmeldungen steigern.

Wenn Sie sich festgelegt haben, was Sie erreichen wollen, stellt sich die Frage, wen sie erreichen wollen. Dabei wird in der Regel nach in drei Gruppen unterschieden. Die Core Audiences legt Ihre Zielgruppe anhand von demografischen Daten, wie dem Standort, dem Interesse und zum Beispiel dem Kaufverhalten fest. Die Custom Audiences konzentriert sich auf bestehende Kontakte und Kunden. Wobei die Lookalike Audiences Personen anspricht, die Ihren bestehenden Kontakten oder Kunden ähnlich sind.

Mit Hilfe von Zielgruppen-Insights können Sie neue Zielgruppen definieren, indem sie Statistiken zu verschiedenen Personengruppen analysieren, zum Beispiel zu der Custom Audience. Zielgruppen-Daten die Facebook zur Verfügung stellt, enthalten Informationen zu Demographie, Bildungsgrad, Jobs und dem Beziehungsstatus. Man erfährt auch, welche andere Seiten Ihre Fans noch geliked haben und bekommt Einblicke in das Online-Shopping-Verhalten seiner Zielgruppe.

Facebook - Format, Platzierung und Abrechnungsmodelle

Werbeanzeigen bei Facebook gibt es in verschiedenen Formaten. So lassen sich ganz gezielt die User ansprechen, die zu Ihrer gewünschten Zielgruppe gehören.

1. Video Ads: Gestalten Sie Ihre Werbeanzeigen als lange oder kurze Videos. Auf Mobilfunkgeräten sind kurze Video Ads allgemein erfolgreicher.

2. Photo Ads: Foto Ads sind einfach zu erstellen und nutzen das Potenzial visueller Inhalte. In Kombination mit einem kurzen Text wirkt Ihre Botschaft.

3. Collection Ads: Das als Sammlung bezeichnete Format dient vor allem dazu, dass Betrachter, die auf die Anzeige klicken, mehr über bestimmte Produkte erfahren.

4. Karussell: Ein Karussell bündelt bis zu zehn Fotos oder Videos in einer Anzeige. Man kann hier auch wechseldes Karussell erstellen und für mehr Abwechslung sorgen.

5. Slideshow Ads: Mit Slideshows lassen sich, ähnlich wie mit Videos, kurze Geschichten erzählen. Hier kann man aus 3 bis 7 Bildern ein Slideshow-Video erstellen.

6. Canvas: Ein Canvas ist für Mobilgeräte optimiert. Betrachter können beispielsweise durch Karussell Ads wischen oder den Vollbildmodus aktivieren.

7. Playable Ads: Dieses Format gibt Nutzern die Möglichkeit, ein Spiel noch vor dem Download zu testen, und zwar direkt über die Werbeanzeige.

Wenn Ihr vorrangiges Ziel darin besteht, mit Facebook Ads Leads zu sammeln, bieten sich Lead Ads an. Für diese können Sie Videos, Bilder oder das Karussell nutzen. Das besondere an Lead Ads ist, dass sich ein Formular öffnet, sobald ein Nutzer die Anzeige anklickt. In diesem Formular stehen alle Kontaktinformationen, die die betreffende Person mit Facebook geteilt hat. So fällt die Hürde des mühsamen Ausfüllens weg. Ein Klick auf senden genügt. Außerdem stehen Ihnen Offer Ads zum Bewerben von Sonderangeboten und Promotion zur Verfügung. Des weiteren gibt es Story Ads in Form kurzer Videoclips.

Facebook Ads Kampagne

Facebook Ads Kampagne

Wichtig ist nun die Art der Platzierung auszuwählen. Wo eine Facebook-Werbeanzeige steht, spielt eine wichtige Rolle, um die richtigen Nutzer auf die Anzeigen aufmerksam zu machen.

1. Feeds: Mit dieser Platzierung erreichen sie Personen, die durch den Facebook News Feed surfen. Ihre Anzeigeerscheint rechts neben dem Feed.

2. Instant Articles: Wenn Sie Facebook-Werbung in Instant-Articles einbinden wollen, müssen sie gleichzeitig Feeds aktivieren.

3. Marketplace: Der Marketplace richtet sich speziell an Personen, die nach Dienstleistungen und Produkten suchen und eine Kaufabsicht haben. Darin besteht ein wesentlicher Vorteil dieses Ads.

4. Audience Network: Werbeanzeigen im Audience Network werden auch Personen zugespielt, die nicht in Facebook eingeloggt sind oder gar kein Facebook-Konto haben. Was aber sicherlich die Ausnahme darstellt. Dabei stehen die Platzierungsmöglichkeiten Native, Banner und Interstitial, dass sind Vollbild-Werbeanzeigen, sowie In-Stream-Videos zur Auswahl. Durch die Entscheidung für Audience Network können Sie Anzeigen in mobile Webseiten oder Apps integrieren.

5. Messenger Ads: Diese Anzeigen erscheinen auf der Startseite der Messenger App.

Bezüglich des Abrechnungsmodells haben Sie grundsätzlich die Wahl zwischen der Option Kosten pro Klick und Kosten für Impressionen. Bei der Option Impressionen wird Ihre Werbeanzeige einem Facebook-Nutzer ungefragt angezeigt und damit ausgeliefert. Bei Impressionen wird pro 1000 Impressionen bezahlt.

Sie können Ihre Facebook Ads Kampagne noch nach folgenden Kriterien optimieren:

- Link-Klicks

- Landing-Page-Aufrufe

- Impressionen

- Täglich erreichte Einzelpersonen

Ihre Auswahl hat Auswirkungen darauf, wie das Netzwerk Ihre Anzeige ausspielt. Optimieren sie diese für Link-Klicks, zeigt Facebook Ihre Anzeigen den Nutzern an, bei denen die Wahrscheinlichkeit am größten ist, dass sie auch darauf klicken. Bei den Landing Page Aufrufen geht es noch einen Schritt weiter. Hier zeigt das Netzwerk Ihre Anzeigen den Personen, die wahrscheinlich nach dem Klicken warten, bis die betreffende Seite geladen ist. Bei der Option Impressionen werden sie so oft wie möglich angezeigt. Bei der Option Täglich erreichte Einzelpersonen, maximal 1 mal pro Tag pro Nutzer.

Bevor Sie sich für bestimmte Optionen entscheiden, sollten sie sich nochmals das Ziel Ihrer Kampagnen vor Augen führen. Ein zielgerichtetes Online-Marketing.

Sie können Ihr Budget für einen Tag oder eine bestimmte Laufzeit festlegen. Des weiteren können Sie ein Start- und Enddatum angeben. So gehen Sie auf Nummer sicher, dass Ihre Werbekampagne nicht mehr kostet, als sie dafür ausgeben wollen. Wenn Sie neu mit Facebook-Ads beginnen, ist es empfehlenswert, klein anzufangen und sich langsam nach oben zu tasten. Nutzen Sie die Möglichkeit, A/B Testing durchzuführen und so zum Beispiel verschiedene Zielgruppen oder Anzeigenplatzierungen zu testen.

Instagram - Format, Platzierung und Abrechnungsmodelle

Bei den Zielsetzungen für Instagram-Werbung stehen Ihnen dieselben Optionen zur Auswahl wie für Facebook-Werbung. Auch hier können Sie sich im Facebook Ad Manager zwischen Bekanntheit, Erwägung und Conversions entscheiden. Allerdings lassen sich nur die folgenden Unterkategorien für Instagram-Werbung auswählen: Das wären die Markenbekanntheit, Reichweite, Traffic, App-Installationen, Interaktion sowie Videoaufrufe und Conversions.

Für die Definition der Zielgruppe gilt dasselbe wie bei Facebook Ads. Hier kann man demografische Daten, bestehende Kontakte oder ähnliche Personen nutzen. Oder Sie greifen auf Insights zurück, um gleich neue Zielgruppen zu finden.

Hinsichtlich verfügbarer Formate existieren zwischen Facebook Ads und Instagram Ads einige Unterschiede. Bei Instagram kann man zwischen folgenden Formaten wählen:

1. Foto Ads

2. Video Ads

3. Karussell Ads

4. Story Ads

Instagram Story Ads werden im Vollbildmodus abgespielt und enthalten im Gegensatz zu den anderen Anzeigenformaten keinen Text. Allerdings können Sie optional einen Call to Action einbauen. Story Ads sind gut geeignet, um Ihre Zielgruppe mit kleinen Geschichten in den Bann zu ziehen. Instagram selbst weist darauf hin, dass 60 % seiner Nutzer Stories mit Ton ansehen. Achten Sie deshalb darauf, dass Ihre Werbung nicht nur gut aussieht, sondern auch gut klingt. Das Gesamtbild ist hier wichtig.

Instagram Ads Kampagne

Instagram Ads Kampagne

Instagram ist bei der Auswahl von Werbeplatzierungen etwas sparsamer als Facebook. Hier hat man die Möglichkeit zwischen zwei Platzierungen zu wählen:

1. Feed: Hier erscheinen die Anzeigen im Feed-Bereich auf Desktopgeräten und allen Mobilgeräten.

2. Stories: Bei dieser Option werden Ihre Ads nur Menschen angezeigt, die sich Instagram Stories ansehen.

Das Abrechnungsmodell ist im Prinzip das gleiche wie bei Facebook. Auch hier wird entweder per Klick oder für Impressionen bezahlt. So kann man Instagram Ads ebenfalls pro 1000 Impressionen oder pro Klick bezahlen.

Sowohl bei Instagram-Werbung als auch bei den Facebook-Werbeanzeigen ist es wichtig immer wieder seine Kampagne zu analysieren und bei Bedarf zu optimieren. Es macht daher Sinn die Marketingstrategie kontinuierlich anzupassen. Nur so kann man das Beste aus seinem Budget herausholen. Ein zentrales Element der Analyse ist der Facebook Pixel. Dieser Code wird in Ihre Webseite integriert und analysiert für Sie folgende Bereiche:

1. Welche Handlungen Besucher Ihrer Webseite ausführen, nachdem sie eine Ihrer Facebook Ads gesehen haben, und das über verschiedene Geräte hinweg.

2. Der Facebook-Analyse Pixel liefert die notwendigen Daten für das Retargeting in jeweiligen sozialen Netzwerk.

3. Mit Hilfe des Facebook Pixel kann man auf der Basis der aktuell schon erreichten Nutzer, neue Zielgruppen, sogenannte Lookalike Audiences, erstellen.

Der Facebook Pixel lässt sich unkompliziert im Ad Manager erstellen und anschließend in die Webseite einbinden. Am besten führt man diesen Schritt durch, bevor man seine erste Kampagne bei Fachebook oder Instagram startet. So erhält man ohne Verlusste von Anfang an alle wichtigen Daten um seine Anzeigen zu perfektionieren oder anzupassen. Weiterhin macht es Sinn einen A/B-Test durchzuführen. Dabei handelt es sich um einen Split Test, mit deren Hilfe Sie jeweils vier verschiedene Strategien für eine der folgenden Variablen testen können. Testen Sie Ihre Zielgruppen, die Platzierungen, Auslieferungsoptimierung und den Inhalt der Werbeanzeige.